Ich mache / biete an

Die Entschlüsselung der Symbolsprache des persönlichen astrosophischen Geburtsmusters ist ein vielfach vergessenes doch offenbares Geheimnis dieser Welt – und ein besonders beeindruckender Weg zur Selbsterkenntnis und Bewusstwerdung.

Das Wort Astrosophie setzt sich zusammen aus dem griechischen astron (= Gestirn) und sophos (= Weisheit). Sophos (übersetzt mit klar, deutlich, einleuchtend, zuverlässig und wahrhaft) steht für Einsicht, tiefe Sinnhaftigkeit und Rückbindung zum Ursprünglichen – aus dem alles hervorgeht und das in allem enthalten ist.
Um das Geburtsmuster zu erstellen, wird die möglichst exakte Geburtszeit und der Geburtsort benötigt. Das Ergebnis der Berechnungen, die sogenannte Radix, zeigt dann die Positionen der verschiedenen Planeten als Symbolträger für die unterschiedlichen Qualitäten an und stellt ein komplexes, individuelles Abbild des Wesens dar. Das Grundmuster kann natürlich auch mit der aktuellen Zeitqualität (den Transiten) oder in Kombination mit einem weiteren Geburtsmuster (im Komposit, dem Beziehungshoroskop, oder als Synastrie, einer Art symbolischer Anschauung der Dynamik zwischen zwei Menschen) angeschaut werden.

Die Nutzung dieses Werkzeugs hilft dabei, Potentiale zu entdecken und zu entfalten, verdrängte Anteile der Psyche zu sehen – und zu wandeln, um so mit Authentizität, Verantwortung und Selbstbestimmung den eigenen ganz individuellen Weg zu finden - und zu gehen.

Weit über den Alltag hinaus bieten die gewonnenen Erkenntnisse Gewissheit - mindestens aber Vertrauen. Alles, was dem Menschen widerfährt, kreiert er selbst. Jenseits von Bewertung wird aus dem Erleiden der Umstände eine vollverantwortliche Freude am eigenen Schöpfertum. Je reflektierter der Mensch mit den Geschehnissen seines Lebens umgeht und den Weg der Seele beschreitet, desto weniger "hart" greift das Leben entsprechend dem Gesetz der Polarität im Sinne der kosmischen Harmonie ein. Kein Licht ohne Schatten.

Mit Hilfe der Astrosophie werfen wir Licht ins Dunkel des Unbewussten und so führt sie uns von der Dunkelheit ins Licht. Sie richtet sich besonders an Menschen, die auf der Suche nach der eigenen Wahrheit sind und bereit, sich und der Welt mit Bewusstheit, Offenheit und Ehrlichkeit zu begegnen.


Über mich und das Tanzen

Woher ich antanzte, ist lang erzählt, aber irrelevant.
Wohin ich tanze kann ich nicht mal ahnen.
Jetzt tanze ich hier...
Ich werde Franziska gerufen.

Ich nehme Rollen ein, welche da lauten:

Fräulein, Kunsttherapeutin, Assistentin für Menschen mit Unterstützungsbedarf, Künstlerin, Netzwerkerin für Nachhaltigkeit und Lebensfreude, "Mädchen" für fast alles im Bereich SocialMedia- und PresseBelange -außerdem lebendige Tanzbodenpoliturapparatur (früher im Toulouse des Beerenweges, jetzt im ShoeLoose der Stresemannstraße), astrosophische Beraterin, Friseurin, Kalligrafin und Texterin, Tänzerin, fleischgewordene Polarisierung, Tochter, Schwester und Schwägerin, Enkelin, Cousine und Nichte, Mutter, Freundin, Gefährtin und Geliebte...

In all diesen Rollen bin ich Ama(r)teurin aus Leidenschaft, denn die Liebe beflügelt und befeuert mich -meistens jedenfalls...

Durch das Spiel all dieser Rollen entwickelte ich mich zur Hamsterradrebellin, Initialzünderin und Selbstbestimmungsaktivistin.

Innerhalb dieser Wunder vollen Initiative namens ShoeLoose arbeite ich mit, wo sich meine Rollen und Fähigkeiten mit den Bedarfen decken.

In der Mitte der Menschen hier bin ich ganz hier und ganz jetzt.

Und das wird
tanzend und liebend gefeiert,
feiernd und tanzend geliebt,
liebend und feiernd getanzt.


Kontakt

Name: Franziska Rusch
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